Mama-Afrika e.V.
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Herzlich willkommen auf der Website von Mama Afrika e.V.

Vorstand Hadja Kitagbe Kaba

„Ich bin in Kankan / Guinea geboren und damit in einem Land aufgewachsen, in dem die Frauenbeschneidung Teil der Kultur ist. Da Frauenbeschneidung ein Tabu-Thema ist, kennt kaum einer die gesundheitlichen Folgen beziehungsweise erkennt nicht die Beschneidung als ihre Ursache. Mein Aufenthalt in Europa hat mich gelehrt, dass die Beschneidung von Frauen eine Körperverletzung ist und abgeschafft werden muss.


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by camp26

Ich freue mich über Ihre Mithilfe!"

Unterschrift Hadja Kaba

Hadja Kitagbe Kaba

Geschäftsführender Vorstand Mama Afrika e.V.


 
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Saran

Saran ist 8 Jahre und Halbwaise. Sie ist eines von vielen Kindern, die in großer wirtschaftlicher Not aufwachsen müssen. Für diese Kinder sucht Mama Afrika Paten, um ihnen neben Bildung die notwendigen Schulutensilien, Kleidung und ausreichend Nahrung zu garantieren. Durch den direkten Kontakt zu Eltern und Großeltern hofft Mama Afrika Einfluss auf die Erziehungberechtigten ausüben und die Mädchen so vor einer Beschneidung bewahren zu können.

Lesen Sie mehr über unsere Patenkinder...


 
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Weibliche Genitalverstümmelung (FGM)

Verschiedene Formulierungen

Da der Begriff „Beschneidung“ irreführend ist, verwendet Mama Afrika die Bezeichnung „Weibliche Genitalverstümmelung“. Wir sind uns bewusst, dass einige Betroffene ihn als diskriminierend empfinden. Dennoch haben wir uns für diese Formulierung entschieden, weil sie unserer Meinung nach am deutlichsten auf die Körper- und Menschenrechtsverletzung hinweist. Doch wie auch immer man die Frauen bezeichnet, als beschnitten oder verstümmelt:

Diese Diskussion ist Mama Afrika nicht wichtig.
Uns geht es darum, die Mädchen und Frauen intakt zu lassen!

Die Beschneidung der Genitalien von Frauen ist in vielen afrikanischen Ländern eine jahrtausendealte Tradition. Guinea ist eines der Länder, in denen noch fast 90 Prozent der Mädchen beschnitten werden – trotz eines gesetzlichen Verbotes. Grund dafür sind unter anderem der Analphabetismus und die Tatsache, dass es sich bei der Beschneidung um ein Tabu-Thema handelt.

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Mama Afrika baut einen Kindergarten in Kankan - bauen Sie mit!

Kindergarten Kankan

Kankan, drittgrößte Stadt in Guinea, hat trotz seiner 232.000 Einwohner nur zwei Kindergärten. Überfüllt und überteuert, sind sie nur einer begrenzten Zahl zugänglich. Mama Afrika hat daher ein Grundstück gepachtet, auf dem ein Kindergarten gebaut werden soll, der für alle leicht zu erreichen und für finanzschwache Familien erschwinglich ist. Der Kindergarten soll gleichzeitig für Eltern und Großeltern Alphabetisierungs- und Aufklärungsstätte werden.

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