PARTNER
Um Ressourcen zu bündeln und möglichst schnell gemeinsame Ziele umzusetzen, arbeitet Mama Afrika mit verschiedenen Partnervereinen und -organisationen zusammen. Aufgelistet finden Sie auf dieser Seite unsere Partner in
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Unsere Partner in Deutschland
TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung e.V.
Der Verein TaskForce für effektive Prävention von Genitalverstümmelung (SOS FGM) bietet neben einer Notruf-Nummer auch Beratung und Fortbildung für Fachkräfte sowie Hilfe für Opfer bei der Durchsetzung ihres Rechts auf Opferentschädigung. zum Partner ...
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AIM – Amazonian Initiative Movement
Amazonian Initiative Movement (AIM) ist eine Nichtregierungsorganisation in Sierra Leone (Westafrika), die sich für die Menschrechte einsetzt. AIM arbeitet an der Abschaffung der weiblichen Genitalverstümmelung und anderen geschlechterspezifischen Gewaltakten, die an Frauen und Mädchen begangen werden. Die Organisation besteht seit 2003 und hat auch im benachbarten Guinea ein Büro. zum Partner ...
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BENKADI e.V. – Kultur Raum Afrika
BENKADI, der Verein für Afrikanische Kultur und Interkulturellen Dialog. Ein Schwerpunkt von BENKADI liegt in der Vermittlung des kulturellen Reichtums in Afrika, besonders der Musik und bildenden Künste. Unter dem eigenen Label benkadi fòli serie gibt der Verein CDs mit I. Traditioneller Musik und II. Worldfusion heraus. BENKADI engagiert sich im Kampf gegen Beschneidung (FGM) und betreibt Aufklärung mit dem Film "Ainsi va la vie - Leben mit dem Ritual der Beschneidung" von E. Brandes & S. Cussler. zum Partner ...
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BER e.V. – Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag
BER ist das Netzwerk entwicklungspolitischer Initiativen, Vereine und Gruppen auf Berliner Landesebene. Es dient der gemeinsamen Koordination nach innen und zentralen Interessenvertretung nach außen. zum Partner ...
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Familienplanungszentrum Berlin - BALANCE
Das Familienplanungszentrum - BALANCE ist eine Einrichtung, in der sowohl Beratung als auch medizinische Hilfe angeboten werden. Die Beratung beinhaltet die Sexualpädagogik, die psychologische Beratung zur Familienplanung, Sexualität und Partnerschaft. Die medizinischen Hilfen umfassen die Versorgung im Bereich der Frauengesundheit und Familienplanung. Mit dem Konzept der integrativen Beratung und Versorgung im Bereich von Familienplanung und Sexualität ist das Familienplanungszentrum derzeit einzigartig in den Neuen Bundesländern. Im Mittelpunkt ihrer Bemühungen stehen die KlientInnen und Ratsuchenden, denen mit Respekt und Wertschätzung begegnet wird. Alle MitarbeiterInnen unterstehen der Schweigepflicht. Die Angebote der Einrichtung werden von Mädchen und Jungen, Frauen und Männern, ohne und mit Beeinträchtigung und von Menschen deutscher und nicht deutscher Herkunft in Anspruch genommen. Die Einrichtung steht allen InteressentInnen zur Nutzung offen, auch denen, die im herkömmlichen Gesundheitssystem nicht ausreichend versorgt werden. zum Partner ...
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INTEGRA – Deutsches Netzwerk gegen weibliche Genitalverstümmelung
INTEGRA, das sind mehr als 20 deutsche Organisationen, die sich weltweit für eine Überwindung der weiblichen Genitalverstümmelung engagieren. Zahlreiche weitere Organisationen arbeiten mit INTEGRA lose zusammen. Das Netzwerk, zu dem auch Mama Afrika gehört, wurde auf Initiative der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) im Jahr 2000 ins Leben gerufen. zum Partner ...
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GESOBAU - Gut miteinander wohnen!
Die GESOBAU ist ein städtisches Unternehmen und versteht sich als gestaltende Kraft im Dienst und zum Wohl ihrer Mieter. Wir machen uns für die sozialen Belange unserer Mieter und unserer Quartiere stark
- in Projekten der Kinder-, Jugend-, Familien-, Seniorenarbeit,
- in Integrationsmaßnahmen wie z. B. Deutschkursen für Menschen mit Migrationshintergrund,
- in der Bereitstellung von Infrastruktur und fachlicher Anleitung, damit Betroffene selbst wirksam werden können.
Die GESOBAU möchte eine Vernetzung gleich gesinnter Kräfte erreichen und fördert vor allem jene Konzepte, an deren Umsetzung die Betroffenen im eigenen Interesse selbst mitwirken. zum Partner ...
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Nachbarschaftsetage der GESOBAU AG
Die Nachbarschaftsetage fördert nachhaltige Entwicklungen, die guten Beziehungen aller Kulturen, Konfessionen und Generationen in den Beständen der GESOBAU. Dabei sollen Nachbarschaftsarbeit, Engagement-Förderung, Partizipation und kleinräumliche Netzwerke helfen, bestehende Strukturen des Miteinanders zu erhalten und zu verbessern. zum Partner ...
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Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V.
Wie alle Nachbarschaftsheime versteht sich auch das Nachbarschaftsheim Schöneberg als Bürgerinitiative, Netzwerk und Plattform für soziales und kulturelles Engagement im Stadtteil. Als Anbieter sozialer und gesundheitlicher Dienstleistungen sind die Ziele des Nachbarschaftsheims Schöneberg u.a. die Verbindung von sozialer Arbeit und kultureller Betätigung, die Förderung der Selbsthilfe und des bürgerschaftlichen Engagements sowie die Sicherung der weltanschaulichen Neutralität und Unabhängigkeit. zum Partner ...
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TERRE DES FEMMES - Menschenrechte für die Frau e.V.
TERRE DES FEMMES ist eine gemeinnützige Menschenrechtsorganisation, die seit ihrer Gründung 1981 für ein Ende von Gewalt an Mädchen und Frauen eintritt. TERRE DES FEMMES macht die Öffentlichkeit auf weibliche Genitalverstümmelung aufmerksam, informiert mit einer Präventionsbroschüre in Deutschland lebende MigrantInnen, organisiert Fortbildungen für ÄrztInnen und geht an Schulen. Derzeit unterstützt TERRE DES FEMMES die Aufklärungsprojekte Amazonian Initiative Movement (AIM) in Sierra Leone und Bangr Nooma in Burkina Faso. zum Partner ...
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VIA e.V. – Verband für interkulturelle Arbeit
VIA, Verband für interkulturelle Arbeit - Regionalverband Berlin/Brandenburg e.V., arbeitet auf sozialem und interkulturellem Gebiet mit Ausländern und Aussiedlern. Zum VIA-Regionalverband gehören rund 30 vorwiegend Berliner Vereine der Flüchtlings-, Ausländer- und Aussiedlerarbeit. VIA entstand aus der Einsicht heraus, dass auf diese Weise einzelne Bereiche der Migrationsarbeit besser miteinander verknüpft werden können. zum Partner ...
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Mama Afrika e.V. Kankan
Mama Afrika Kankan ist ein eingetragener Verein und Partner von Mama Afrika Berlin.
Nach einer von Mama Afrika e.V. Berlin im Juli 2008 in Kankan organisierten Informationsveranstaltung zum Thema weibliche Genitalverstümmelung schlossen sich Ärzte, Krankenschwestern, Hebammen, ehemalige Beschneiderinnen sowie Bewohner und Bewohnerinnen der Stadt Kankan zusammen. Sie gründeten einen Verein, um für die Überwindung der Frauenbeschneidung zu kämpfen und um Mama Afrika Berlin bei ihrer Arbeit vor Ort zu unterstützen. Am 24.08.2008 wurde der Vorstand gewählt.
Mama Afrika Kankan organisiert für die Bewohner und Bewohnerinnen von Kankan unter anderem Filmpräsentationen mit anschließenden Diskussionen zum Thema weibliche Genitalverstümmelung und ihre Folgen.
Kouyaté née Marie Thérèse Léno
Camara née Kaningbè Traoré
Präsidentin (Professorin)
Vize-Präsidentin (Lehrerin)
Ehrenpräsident (Direktor Moneygram)
Patenonkel (Direktor Radio Rurale)
Patentante (Landwirtin, früher Beschneiderin)
Sekretär Verwaltung (Professor)
Sekretär Außenkommunikation
Sekretärin Soziales (Hausfrau)
Sekretärin Bildung (Lehrerin)
Sekretär Kultur (Universitätsprofessor)
Sekretärin Soziales (Kauffrau)
Sekretärin Produktion (Lehrerin)

Vorstand Mama Afrika e.V. Kankan |
PARTNER IN CONAKRY
Association Contre L’Excision
CONAG-DCF
N'Nanfadima Magassouba ist in politischen Kreisen Guineas eine bekannte Persönlichkeit. Sie ist Präsidentin von CONAG-DCF (Coalition Nationale de Guinée pour les Droits et la Citoyenneté des Femmes), einem Netzwerk, das 2002 durch den Zusammenschluss von acht verschiedenen Organisationen gegründet wurde. CONAG-DCF kämpft für die Emanzipation der Frauen in Afrika und in diesem Rahmen ebenfalls für die Überwindung der Frauen-Beschneidung.
Vizepräsidentin CONGAG-DCF
Mitarbeiter von CONAG-DCF
Mitarbeiterin von CONAG-DCF
„Interessengruppe gegen weibliche Genitalverstümmelung“ (Medizinstudenten)
An der Université Gamal Abdel Nasser in Conakry haben sich durch Bemühungen von Mama Afrika e.V. rund ein Dutzend Studenten der Fachschaft Medizin zu einer Interessengruppe zusammen geschlossen. Ziel der Studenten im letzten Jahr ist es, Aufklärungsarbeit zu leisten über die Folgen der weiblichen Genitalverstümmelung und ihre Auswirkungen auf Körper und Seele. Bemühungen der Medizinstudenten laufen, einen Verein zu gründen, der größere Aufklärungsprojekte vor Ort durchführen kann. Bis zur Realisierung unterstützt die Gruppe die Arbeit von Mama Afrika e.V. Berlin und fungiert als Ansprechpartner in der Landeshauptstadt.

„Interessengruppe gegen weibliche Genitalverstümmelung“ Medizinstudenten an der Université Gamal Abdel Nasser, Conakry |
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